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Photovoltaik auch fürs private Heim?

Steigende Energiepreise machen Hausbesitzern zu schaffen

     Posted on January 27th, 2012 by admin

Besonders Eigentümer älterer Immobilien können ein Lied davon singen: steigende Energiepreise belasten zunehmend die Haushaltskasse und ein Ende dieser Preisspirale ist nicht in Sicht. Autofahrten kann man vielleicht einschränken und dadurch Energie sparen, aber die Heizung im Haus abdrehen? Das geht natürlich nicht und hier stellt sich die Frage, ob nicht eine energetische Sanierung die richtige Antwort auf hohe Energiepreise ist.

Die wichtigsten Maßnahmen um hohe Energiepreise zu umgehen

Als Hausbesitzer sollten Sie ihr Domizil sorgfältig unter die Lupe nehmen. Wo sind die größten Wärmeverluste und wo habe ich Stromfresser, die austauschbar, bzw. nicht notwendig sind?
Hier ist die Inanspruchnahme eines ausgebildeten Energieberaters unbedingt zu empfehlen. Dieser kann Ihnen genauestens darlegen, welche Maßnahmen geeignet sind, ihr Haus gegen die hohen Energiepreise zu wappnen. Ist z.B. ein Austausch der Fenster notwendig, oder sollte vielleicht die Heizungsanlage dringend erneuert werden? Außerdem kennen Energieberater in der Regel alle möglichen Fördermaßnahmen, die der Staat für die energetische Sanierung von Häusern bereitstellt. Hier ist auch ein Gespräch mit den Banken sehr wertvoll. Diese bieten derzeit sehr günstige Konditionen für Sanierungen nach ökologischen Maßstäben an und helfen Ihnen dabei, dass die Energiepreise ihr Konto nicht zu sehr belasten.

Hausumbauten

     Posted on January 26th, 2012 by admin

Hausumbauten ermöglichen individuelles Wohnen

Egal, ob ein Haus erst erworben wurde oder schon seit Generationen in Familienbesitz ist: Jeder hat seine eigenen Vorstellungen vom schönen Wohnen und möchte diese gern verwirklichen. Um Hausumbauten kommt ein Eigentümer dabei in der Regel nicht herum.

Schönheitsreparaturen sind Privatsache

Bei verschiedenen Hausumbauten sind Genehmigungen nötig. Welche Änderungen am Baukörper das betrifft, kann allerdings regional und nach Bundesland sehr unterschiedlich sein. Jedes Bundesland hat spezifische Bauvorschriften, die zum Teil stark variieren. In der Regel sind die so genannten Schönheitsreparaturen nicht genehmigungspflichtig. Darunter fallen zum Beispiel die neue Farbgebung einer Fassade oder die Neueindeckung des Daches.

Der Fachmann weiß Rat

Veränderungen an tragenden Bauteilen sind generell genehmigungspflichtig. Soll zum Beispiel ein Zimmer vergrößert werden und wird dazu eine Wand entfernt, ist auf jeden Fall ein Fachmann zu Rate zu ziehen. Hier wird massiv in die Statik des Gebäudes eingegriffen. Das gilt auch dann, wenn Fenster vergrößert werden sollen oder neue Fensteröffnungen geplant sind. Eine Anfrage an das örtliche Bauamt gibt Gewissheit, ob die Maßnahmen genehmigt werden müssen oder nicht. Die Bearbeitung der Anfrage dauert jedoch in der Regel einige Zeit, erspart aber böse Überraschungen im Nachhinein. Ein Anbau an das bestehende Gebäude ist allerdings immer genehmigungspflichtig.

Photovoltaik als lohnende und krisensichere private Geldanlage

     Posted on January 26th, 2012 by admin

Gerade in Zeiten der heutigen Finanzkrise sind viele auf der Suche nach einer rentablen aber auch krisensicheren Geldanlage. Eine private Photovoltaikanlage kann beide Anforderungen unter bestimmten Umständen erfüllen und eine Alternative zu herkömmlichen Geldanlagen wie Festgeldkonten, Aktien, Fonds oder andere sein.

Vorrausetzung für Photovoltaik- Anlagen

Zwar wurde die staatlich garantierte Einspeisevergütung in den letzten Jahren kontinuierlich gesenkt, doch sind auch die Preise für Photovoltaikanlagen stark gesunken, so dass eine solche Investition immer noch hohe Rendite abwerfen kann. Vorrausetzung für eine private Photovoltaikanlage ist natürlich, dass man eine freie und unverschattete Dachfläche auf seiner Immobile besitzt, die möglichst Richtung Süden ausgerichtet ist. Je nach Größe der verfügbaren Dachfläche lässt sich dann eine Anlage mit bestimmter Kilowattleistung installieren. Ist die Anlage installiert, am Netz angeschlossen und vom Netzbetreiber abgenommen, kann das Geldverdienen beginnen. Der Staat garantiert für jede eingespeiste Kilowattstunde Strom eine feste Einspeisevergütung über die nächsten zwanzig Jahre. Ebenfalls lohnend ist der Eigenverbrauch der erzeugten Energie. Zum einen spart man mit jeder Kilowattstunde Eigenverbrauch den Bezugspreis vom Energieversorger, zum anderen bekommt man noch zusätzlich eine Eigenverbrauchsvergütung, die allerdings unter der Einspeisevergütung liegt. Rechnet man allerdings die Eigenverbrauchsvergütung und die Ersparnis beim Strombezug zusammen, ist der private Gewinn sogar höher als bei der reinen Einspeisung.

Zusätzlich lassen sich die Investitionskosten für die Anlage steuerlich abschreiben. Alles in allem haben sich private Photovoltaikanlagen in der Regel nach acht bis neun Jahren amortisiert und erwirtschaften über einen Zeitraum von 20 Jahren Renditen von fünf bis sechs Prozent und mehr.