Die Angst vor persönlichen Verlusten

Die Angst vor Einbrüchen wird in deutschen Haushalten immer größer und dies kommt nicht von ungefähr. Durch die massive Zunahme der vielen Einbruchsmeldungen in den vergangenen Monaten haben nun immer mehr Menschen Bedenken, dass auch bald sie als Opfer einer solchen Tat dastehen können. Denn nicht nur der wirtschaftliche Schaden ist oft immens, auch der persönliche Schaden, den die Opfer bei einem Einbruch erleiden kann groß sein. Besonders bedenklich ist, dass dieser oft nicht mehr behoben werden kann, denn nicht selten wird wertvoller Familienschmuck oder ähnliches gestohlen, dessen ideeller Wert nicht ersetzt werden kann. Wem einmal diese Situation widerfahren ist, der weiß, as dies bedeutet.

Die Weiterentwicklung der Sicherheitsvorkehrungen
Aus diesem Grund versuchen immer mehr Menschen ihr Haus sicher zu machen und Einbrechern keine Möglichkeit zu bieten, dieses auszuräumen. Doch es ist nicht immer leicht, das Haus wirklich so zu sichern, dass die Einbrecher keine Chance haben. Denn die Sicherheitsvorkehrungen haben sich zwar in den letzten Jahren verbessert und machen es den Einbrechern immer schwieriger. Doch auch die geübten Einbrecher werden immer geschickter und können so eine Vielzahl von Sicherheitsvorkehrungen überlisten.

Der beste Schutz vor Einbrechern
Da die Anschaffung eine Hundes, das Anbringen von Zeitschaltuhren und das Anlassen eines Radios während man das Haus verlässt, schon lange nicht mehr genügen, um ungebetene Gäste aus den eigenen vier Wänden fernzuhalten, gibt es nun eine neue Alarmanlage, die mit modernster Funktechnologie arbeitet. Diese Alarmanlage bietet sicheren Einbruchschutz und ist unter anderem auch für Wohnungen und Häuser geeignet, die über sehr viele Fenster verfügen und es so dem dort Wohnenden schwer machen, die eigenen vier Wände sicher zu gestalten. Die Anlage besteht aus vielen kleinen Funksendern und einem zentralen Funksendern, an den die Signale weitergegeben werden. Zunächst werden die Funksender alle in den Fensterrahmen angebracht. Bei Kunststoffrahmen oder aber Fensterrahmen aus Aluminium stellt dies kein Problem dar. Aber auch bei älteren Holzrahmen können die Sender angebracht werden, wenn zuvor ein wenig von dem Rahmen weggefräst wird. Der zentrale Funksender wird anschließend im Flur angebracht. An diesen werden die Signale gesendet, wenn ein Fenster geöffnet wird, vorausgesetzt, die Alarmanlage ist scharf geschaltet. Ein besonderes Highlight ist unter anderem, dass an dieser Station angezeigt wird, welche Fenster im Haus noch auf Kipp sind. So kann man bei Verlassen den Hauses auf einen Blick sehen, ob die Fenster alle geschlossen sind.

Die Installation der Alarmanlage
Die Alarmanlage kann mit ein wenig Geschick schnell und auf eigene Faust installiert und anschließend programmiert werden. Die Sender werden mit jeweils 2 Knopfbatterien betrieben, die sehr sparsam arbeiten und aus diesem Grund ungefähr 2 Jahre halten. Sobald die Alarmanlage scharf geschaltet ist, ertönt ein Signal, wenn eines der Fenster geöffnet wird. Dabei ist es egal, ob das Fenster vorher geschlossen gewesen ist oder aber ob es angelehnt gewesen ist. Diese Alarmanlage bietet den Hausbesitzern nicht nur die Möglichkeit, viele verschiedene Fenster zu überwachen, sondern lässt sie außerdem auch in der Nacht in aller Ruhe bei gekipptem Fenster schlafen. Denn in vielen Räumen ist es wohl undenkbar, im Sommer bei geschlossenem Fenster zu schlafen. Mit der Alarmanlage kann der Bewohner sich sicher sein, dass während seines erholsamen Schlafes kein ungebetener Gast das Haus betritt. Die Funktion der Alarmanlage auch bei gekipptem Fenster kann nur aufgrund des Drucksensors sichergestellt werden, der im Fensterrahmen angebracht wird. Wer sich also in der Nacht bei gekipptem Fenster erholen möchte und auf die Abkühlung der frischen Luft von draußen nicht möchte, der sollte die Alarmanlage installieren. Die Alarmanlage funktioniert im Übrigen auch bei Türen. Somit kann sie das gesamte Haus sichern, so dass alle Bewohner des Hauses wieder ohne Angst schlafen können.